Einen Tag nach der sensationellen Niederlage gegen den EV Weiden hatten die Ingolstädter etwas gut zu machen. Leider mußten die Jungs von Thorsten Steffens dieses Spiel bestreiten und so war die Chance auf eine zweite Sensation sehr gering. Zwar waren die Bayreuther in den ersten Minuten die Spielbestimmende Mannschaft, doch zählbares sprang dabei nicht raus. Anders die Ingolstädter, die ihre anfängliche Zurückhaltung aufgaben und jeden Fehler in der Hintermannschaft der Tigers mit einem Tor bestraften. Aber auch den Bayreuthern gelangen schön herausgespielte Tore, so daß es mit einem 5 zu 2 für Ingolstadt in die Drittelpause ging.

Ein paar kleine Umstellungen in den Reihen zeigten gleich Wirkung und Bayreuth verkürzte auf 3:5. Jetzt passierte das, was zum Knackpunt in jedem Spiel werden kann. Eine schön herausgespielte Einzelaktion konnte nicht erfolgreich eingenetzt werden und im Gegenzug gelang dem Gastgeber das 6:3. Man merkte den Spielern den Ärger an, denn mit Verkürzung auf 5:4 wäre Ingolstadt vielleicht noch mal nervös geworden. Man ließ den schnellen Ingolstädtern zu viel Platz, die dann auf 9:4 im zweiten Drittel davonzogen.

Das letzte Drittel war lange ausgeglichen und der 10. Treffer zum 10:4 Endstand besiegelte endgültig die Niederlage. Hier folgt nächste Woche schon das Rückspiel im heimischen Tigerkäfig. Vielleicht ist dann die Sensation auch mal möglich einen großen Gegner zu schlagen. Ansätze gab es gute zu beobachten und bei einem Gegner auf Augenhöhe wird auch der ein oder andere Punkt möglich sein.

 

HA

 

 

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