EHC Bayreuth „die Tigers“ – DSC Inzell 7:5

    EHC Bayreuth   DEC Inzell
         
Aufstellung:    Buser, Dünkel – Müller, Bähr, V. Pleger, Zimmermann, Meier, Weise, Hausner, Mayer, Zimmer – Toponar, Natzi, N. Pleger, Schmidt, Hagen, Zeilmann, Hausauer, Felgendreher, Runge, Jalalian   Fröhlich, Märkl – Schwabl, Steinbacher, Graf – Zauner, Eberlein, M. Meyer, Wallner, Kilian, Scheck, Rieder, J. Meyer, Wieser, Schildhabel, Bozner
         
Tore:    1:0 (01.) Schmidt (Müller, Zeilmann)
2:1 (05.) Runge (Müller, Schmidt)
3:1 (15.) Runge (Schmidt)
4:1 (27.) Zeilmann (Schmidt)
5:1 (29.) Müller (Zeilmann, Runge)
6:2 (44.) Mayer (Runge, Zeilmann)
7:3 (48.) Runge (Schmidt, Zeilmann)
5:2 (40.) Meyer (Wieser)
6:3 (47.) Scheck (Eberlein)
7:4 (57.) Scheck (Schildhabel, Eberlein)
7:5 (57.) Wieser (Graf, Wallner)
  1:1 (03.) Schwabl (Eberlein, Scheck)
5:2 (40.) Meyer (Wieser)
6:3 (47.) Scheck (Eberlein)
7:4 (57.) Scheck (Schildhabel, Eberlein)
7:5 (57.) Wieser (Graf, Wallner)
         
Strafen:    24 Minuten   34 Minuten
Zuschauer:    412    

 

Mit 7:5 gewann der EHC Bayreuth das dritte und entscheidende Spiel im Viertelfinale der bayerischen Bezirksligen gegen den DEC Inzell und darf damit auch weiterhin im Kampf um die beiden Aufstiegsplätze zur Landesliga mitmischen.

„Bayreuth hat den Sieg mehr gewollt und deswegen auch verdient gewonnen!“, so umriss der Inzeller Jugendleiter Gordon Baier, der bei vielen Spielen seiner Mannschaft auch auswärts dabei ist, die Begegnung, bei der die Bayreuther eine ganz andere Mannschaft stellten als beim Spiel in Inzell, das mit 7:1 verloren ging.

Die Gelb-Schwarzen präsentierten sich hellwach und gingen bereits mit dem ersten Angriff durch Stephan Schmidt in Führung. Aber Inzell hatte gleich die Antwort parat und glich zwei Minuten später durch Sebastian Schwabl in Überzahl aus. Wiederum zwei Minuten später die erneute Führung der Hausherren durch Johannes Runge, der in der 15. Minute auch das 3:1 erzielte.

Auch im Mittelabschnitt dominierten die Tigers weitgehend das Spiel, was unter anderem durch die zahlreichen Strafzeiten, die die Chiemgauer zogen, begünstigt wurde. Trotzdem war der Gegner jederzeit gefährlich bei Kontern, wobei diesmal die Paradereihe der Inzeller nicht so zum Zug kam wie noch beim letzten Spiel. Florian Zeilmann und Florian Müller erhöhten auf 5:1, kurz vor Drittelende verkürzte Inzell noch in Überzahl auf 5:2.

Es keimte nochmal Hoffnung auf bei den Inzellern, als Thomas Scheck in der 47. Minute ein weiteres Tor erzielte. Aber die Wagnerstädter waren an dem Tag zu stark und an der Anzeigetafel tat sich einiges. Die Treffer von Florian Zeilmann und Johannes Runge brachten kurz darauf die Vorentscheidung. Das konnten auch die Tore von Thomas Scheck und Andreas Wieser zum Endstand von 7:5 nicht mehr ändern.

Das Fazit von Florian Müller gibt das Spiel sehr treffend wieder: „Wir haben aggressiv begonnen und wollten den Gegner nicht in Ruhe aufbauen lassen. Die vielen Strafen haben uns auch in die Karten gespielt. Bis auf die letzten zehn Minuten haben wir das Spiel kontrolliert.“

Trainer Zimmer zeigt sich sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: “Es war ein hartes Spiel, wir alle haben eine gute Leistung gezeigt. Inzell hat bis zum Schluss Gas gegeben und hat uns einiges abverlangt. Jetzt hoffe ich, dass alle fit bleiben für das Halbfinale.“

Der nächste Gegner wurde heute Abend zwischen dem EHC Waldkraiburg und EHC Regensburg ermittelt. Waldkraiburg gewann mit 4:3, somit fährt der EHC am morgigen Sonntag nach Oberbayern.

-cc/msch-

 

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