Egal ob 7:1 oder 1:0 verloren, wenn wir am Freitag gewinnen, ist die nächste Runde erreicht.“ So kommentierte Marco Zimmer, Coach des Bezirksligisten EHC Bayreuth, das schwache Auftreten seiner Jungs im zweiten Spiel beim 1:7 gegen den DEC Inzell.

1:1 steht es nach den beiden Spielen zwischen den beiden Kontrahenten. Somit kommt es heute zum „Showdown“im Tigerkäfig zu ungewohnter Stunde – Bully ist diesmal um 20:30 Uhr. „Es wird definitiv eine andere Mannschaft auftreten.“, meint Stürmer Stephan Schmidt zu dieser entscheidenden Partie im Viertelfinale. Das ist auch notwendig, wenn das Ziel – die Qualifikation für die kommende Landesliga-Saison – erreicht werden soll. Und der Führungsspieler der Bayreuther geht noch weiter: Es wird ein sehr schweres Spiel, aber wir sind in der Lage, es für uns zu entscheiden. Wir müssen wieder das Spiel auf das Eis bringen, das uns über die gesamte Saison ausgezeichnet hat, und Herz und Leidenschaft zeigen.“ 

Zuletzt in Inzell machte die Paradereihe der Chiemgauer mit Eberlein, Scheck und Schildhabel der Unterschied. Die ersten fünf Tore erzielte ausschließlich die 1. Reihe. Es wird vor allem darauf ankommen, diese Formation an die Leine zu legen und gleichzeitig die Qualität der eigenen Stürmer nutzen. Zudem muss man vor allem dumme Strafzeiten vermeiden. 

Bei den Wagnerstädtern steht Florian Müller wieder zur Verfügung, auch Benjamin Wagner wird nach ausgestandener Grippe wieder aufs Eis zurückkehren. 

Bei erfolgreichem Ausgang wartet der Sieger der Partie EHC Waldkraiburg 1b – EHC Regensburg auf die Tigers. Auch dort steht es nach zwei Spielen unentschieden. Dieses Spiel findet am morgigen Samstag statt. Bei einer Niederlage ist die Saison für die Jungs beendet. 

Nach Ende des Spiels werden noch die restlichen Trikots versteigert. Es stehen noch einige zur Verfügung. 

- msch - 

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