ERV Schweinfurt 1b  vs.  EHC Bayreuth  0:6

   

ERV Schweinfurt 1b

 

EHC Bayreuth

Aufstellung:    Graf, Haack – Stumpf, Kleider, M. Räth, Mix - Voll, Dumor, Özlap, Heckenberger, Viereingel, Trojok, Trost, Heurung, Akers, J. Räth   Graf - Müller, Bähr, Maier, V. Pleger, Weise, Hausner – Toponar, Gräber, Natzi,N. Pleger, Schmidt, Hausauer, Runge, Eissner, Jalalian
         
Tore:        0:1 (28.) Hausauer/Maier/N. Pleger
0:2 (46.) Hausauer
0:3 (47.) Müller/Natzi/Schmidt
0:4 (53.) Eissner/Jalalian/Maier
0:5 (54.) Runge/Schmidt/Natzi
0:6 (56.) Schmidt/Natzi/Müller
         
Strafen:    22 Minuten   12 Minuten
Zuschauer:    k.A.    

 

Mit deutlich dezimiertem Kader reisten unsere Jungs vom EHC Bayreuth nach Schweinfurt. Nur einen Goalie an Bord war man trotzdem siegessicher.

Nicolas Sievers wurde im letzten Heimspiel verletzt und fällt vermutlich längere Zeit aus, Markus Buser konnte aus privaten Gründen nicht antreten, und Sebastian Dünkel stand als Trainer seiner U11 in Ingolstadt an der Bande. Felix Graf machte einen guten Job und hielt seinen Kasten sauber. Herzlichen Glückwunsch zum Shutout!

Die mitgereisten Fans sahen ein torloses erstes Drittel und die zuhause Gebliebenen trauten ihren Augen nicht, als es hieß 0:0 zur ersten Pause. Der starke Goalie der Schweinfurter und die laut Stephan Schmidt schlechte Chancenverwertung brachten den überraschenden Pausenstand.

Im zweiten Drittel kamen die Bayreuther noch mehr in Fahrt und belohnten sich mit dem 0:1 durch Sergej Hausauer, auf Zuspiel von Daniel Bähr und Nik Pleger. Weitere Tore sollten aber auch im zweiten Abschnitt nicht fallen.

Der Schlussabschnitt brachte dann in der 46. Minute einen weiteren Treffer durch Haussauer. Plötzlich schien der Knoten geplatzt und bereits zwei Minuten später fiel das 0:3 durch Florian Müller, welcher von Michael Natzi und Stephan Schmidt bedient wurde. In der 53. Minute dann sollte auch Max Eissner einen Treffer landen und netzte nach Zuspiel von Jalalian und Maier zum 0:4. 47 Sekunden später verwandelte Hannes Runge eine Vorlage wiederum von Schmidt und Natzi und auch Schmidt selbst traf noch einmal in der 56. Minute auf Zuspiel von Natzi und Müller zum Endstand von 0:6.

Die Stimmen zum Spiel waren eindeutig: Hat man sich im ersten Drittel laut Schmidt das Leben noch etwas schwer gemacht, war der Sieg dennoch nie in Gefahr.

Die Marschrute war laut Müller, keine Schüsse zuzulassen, kein Gegentor zu kassieren, allein durch die ab und an aufblitzende Überheblichkeit kam es zu einigen wenigen Aktionen der Schweinfurter. Das Spiel hätte viel höher ausgehen müssen, aber an sich war das Spiel der Mannschaft nicht schlecht, so der Verteidiger, der gestern in Zimmers Rolle schlüpfen musste, da dieser aus privaten Gründen nicht dabei sein konnte.

Nächste Woche geht es dann zum vorletzten Spiel der Hinrunde zum ERC Regen, und auch da will man keine Punkte lassen. Bully in Regen ist am Sonntag um 18 Uhr.

-cc-

 

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